Inhalte sind immer wichtiger geworden

Wer die E-Mails seiner Mailing-Liste erfolgreich an seine Empfänger versenden will, der muss seinen Lesern einen echten Mehrwert liefern. Die Techniken der großen Provider werden immer ausgeklügelter und es kann ganz einfach nachverfolgt werden, wie attraktiv der Newsletter für seine Leser ist. Es wird gemessen, wie viele E-Mails verschickt worden sind, wie viele von ihnen geöffnet wurden und wie lange sich die Leser mit der jeweiligen E-Mail auseinandersetzen, sprich, wie viele sie tatsächlich auch lesen und anschließend den Link in der Mail anklicken. Durch diese Messungen können die Provider feststellen, wie wertvoll die E-Mail des Massenversenders ist. Hier gilt es zu punkten.

Auf die Quelle kommt es an

War es in den Anfängen ohne weiteres möglich, von seinem Heim-PC zig Millionen von E-Mails zu versenden, so funktioniert dies heute nicht mehr. Die Provider prüfen genau, wo eine E-Mail herkommt und stuft sie dementsprechend ein. Dieses Vorgehen kann für kleinere Unternehmen oder Blogger problematisch sein, denn egal mit wie viel Herzblut sie ihre E-Mails mit wertvollen Inhalten füllen, sie kommen unter Umständen gar nicht erst an, weil sie zum Versenden keinen etablierten und professionellen Anbieter gewählt haben. Hier gilt, wer seine Mailing-Liste erfolgreich versenden will, der sollte auch einen wirklich guten Anbieter wählen.

Wie werden E-Mails gesammelt?

Wer eine große Email-Liste aufbauen möchte, der sollte sich auch darüber Gedanken machen, wie er dies technisch machen will. Hier können am Anfang gravierende Fehler gemacht werden. Wer z.B. auf seinem WordPress Blog irgendeine x-beliebige Gratis-App wählt, um seine E-Mails zu sammeln, der kann später in Schwierigkeiten geraten, wenn er zu einem professionellen Anbieter wechseln will. Der Profi-Anbieter prüft sehr genau, welche E-Mails er in sein System importiert und welche nicht. Es ergibt daher großen Sinn, beim Aufbau einer Email-Liste einen Provider zu wählen, der über ausreichend Renommee verfügt. Dies erspart einem langfristig unnötige Komplikationen. Die größeren Anbieter wie z.B. MailChimp oder A-Weber bieten auch kleinere Pakete für Einsteiger an. Hier braucht es kein großes Budget.